Saisonpause 1st Team
1st Team
Teamfotos: Peet Kalte / Actionfotos: Norbert Schulz

Headcoach: Jonas Jönke
Assistant Coach: Florian Flabb




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  • Aktuelles
    • 04.06.2017
      Abschiede sind nie leicht. So ist es auch mit Alex und Marko, die die ART Giants verlassen, um woanders Ihr Können zu beweisen. Wir möchten uns bedanken für eine Saison voller toller …
      Marko, der sich in der Zeit in Düsseldorf mit intensiver Verteidigungsarbeit seinen Spitznamen "Terrier" verdient hat, wird zu einem Verein wechseln, bei dem sich Berufliches und Sportliches besser miteinander verbinden lassen kann. Scharfschütze "Mister" Alex sucht eine neue Herausforderung, vielleicht sehen wir uns ja in der nächsten Saison wieder.

      Sportvorstand Gerrit Kersten-Thiele:
      "Alex und Marko werden in der kommenden Saison nicht wieder für uns auflaufen. Beide haben in unserer ersten Saison als SG ART Giants Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zum soliden Start für unser Projekt geleistet. Da wir aber erfolgreichen Basketball kurz- bis mittelfristig mit der Förderung von jungen Talenten verbinden wollen, geht unsere Kaderplanung auf den Positionen in eine andere Richtung. Beide haben uns in der vergangenen Saison viel gegeben Dafür möchten wir „Danke" sagen und wünschen beiden alles Gute für die kommende Saison!“
    • 25.05.2017
      Nach der Verpflichtung von Nino Janoschek folgt nun ein zweiter Spieler der BG Dorsten dem Ruf der  Landeshauptstadt: Ab der nächsten Saison wird der Bulgare Lyuben Paskov das Trikot der …
      Der 1,96 Meter große Small Forward ist eine echte Allzweckwaffe, der sich vor allem bei Würfen aus der Mitteldistanz wohl fühlt. 15,5 Punkte durchschnittlich in der vergangenen Saison bei einer Wurfquote von fast 54% aus dem Feld sprechen für sich. Die andere nicht weniger wichtige Qualität des 27-jährigen findet sich nicht so schnell in den Stats wieder: Paskov gilt als herausragender Verteidiger, der den Punktelieferanten der Gegner das Leben schwer macht. Seine Vielseitigkeit und sein großes Engagement auf dem Parkett und in der Trainingshalle würden ihn zu einer Verstärkung für jedes Team machen. Doch Paskov hat sich für Düsseldorf entschieden: „"Die Entscheidung für Düsseldorf war recht einfach für mich. Bereits nach dem ersten Meeting mit dem Management und den Coaches war klar, dass hier etwas Professionelles entwickelt wird und die Ziele und Herangehensweise haben mich direkt überzeugt. Es freut mich, dass die ART Giants Vertrauen in mich haben und mich als Teil ihres Teams für die Saison 2017-18 haben wollen. Es wird eine lange und interessante Saison auf die ich mich sehr freue."

      Vorstand Sport Gerrit Kerstin-Thiele freut sich auf den Neuzugang:
      "Lyuben ist ein erfahrener Spieler der unsere Liga kennt. Trotzdem ist er hungrig und will viel erreichen in den kommenden Jahren. Seine Persönlichkeit, Ehrgeiz und Arbeitseinstellung passt sehr gut zu uns und wir freuen uns, dass er sich für Düsseldorf entschieden hat. Die Vielseitigkeit von Lyuben hat uns direkt überzeugt, denn er gibt uns offensiv und defensiv viele Möglichkeiten, auch menschlich hat er uns in den persönlichen Gesprächen direkt überzeugt.“
    • 27.03.2017
      Viel war diskutiert worden auf Facebook darüber, dass die ART Giants den Deckel auf die Gästetickets machen mussten. Denn der Tabellenführer EN Baskets konnte am vergangenen Samstag in …
      Zum Spiel:

      Headcoach Jönke wäre bei dem starken Gegner gerne mit voller Kapelle angetreten, allerdings plagen ihn seit Wochen Verletzungssorgen. Power Forward Dainius Zvinklys kuriert einen Muskelfaserriss aus und wird diese Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Youngster Arbnor Voca hat sich schwer am Knöchel verletzt und kann erst im Mai wieder mit dem Training anfangen. Nachwuchsspieler Simon Müller-Landsvik verpasste aufgrund einer Fußverletzung viele Trainingswochen und baut sich vorerst in der 2. Regionalliga auf. So saßen lediglich sieben einsatzbereite Düsseldorfer auf der Bank, dazu Yannik Mettner aus der 2. Mannschaft, der allerdings schon ein Spiel am Nachmittag in den Knochen hatte. Doch von Zurückhaltung angesichts der anspannten Personallage keine Spur. Das 1st Team legte los wie die Feuerwehr und brachte die erfolgsverwöhnten EN Baskets, die seit Oktober letzten Jahres nicht mehr verloren hatten, arg in Bedrängnis. Schöne Plays in der Offense gepaart mit beinharter Defense gegen die Schwelmer, die nun wahrlich keine Durchschnittsspieler auf Parkett haben, bescherten dem Aufstiegsaspiranten ein unerwartet ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe. Besonders der Düsseldorfer Paulius Kleiza schien motiviert zu sein, den lautstarken Fans der Baskets einen Dämpfer zu versetzen: seine erfolgreichen Aktionen dies- und jenseits der Dreier-Linie brachten die "gelbe Wand" immer wieder zum Schweigen. Am Ende sicherte er sich mit 22 Punkten und 6 Assists den Titel "Topscorer of the Match". Doch eine One-man-Show war das Spiel beileibe nicht. US-Amerikaner Lewis steuerte 18 Punkte und 5 Assist bei, Big Man Kehr hatte gegen die starken Center und Forwards der Baskets einen schweren Stand aber konnte trotzdem 8 Punkte markieren und 14 Rebounds mitnehmen. Und auch der Rest der Sieben schmiss alles in die Waagschale. Demzufolge wurden konnten sich die Schwelmer nicht wie erhofft absetzen: 1. Viertel 20:20, Halbzeit 36:39 dank eines glücklichen Buzzerbeaters vom Schwelmer Center Sebastian Schröter – den macht er auch nicht alle Tage.

      Die Düsseldorfer Fans schickten ihr Team mit berechtigtem Beifall zur Aufnahme von Elektrolyt-Getränken und Impulsen des Trainergespanns in die Kabine. Und sollten zu Beginn der zweiten Halbzeit ein bisschen leiden müssen. Dem 1st Team hatte die Pause nicht gut getan, man verlor den Flow der ersten Halbzeit, Turnover und eine schlechtere Wurfauswahl führten dazu, dass sich die EN Baskets bis zum Ende des Viertels auf 10 Punkte absetzen konnten. Doch wer jetzt glaubte, dass der Drops gelutscht wäre, sah sich getäuscht. Die ART Giants nahmen die Crunchtime ernst und setzten zu einer entschlossenen Aufholjagd an. "Atomkraft" Max Dohmen brachte sein Team mit sieben Punkten in Folge und zwei Dreiern wieder heran, bevor Alexander Goolsby einen Fastbreak kaltblütig mit einem weiteren Dreier abschloss und Paulius Kleiza ebenfalls mit einem Dreier die Halle zum Beben brachte. Und wo war Schwelm? Angesichts der Entschlossenheit der Düsseldorf versagten den Schützen reihenweise die Nerven. Einzig Center Sebastian Schröter hielt die Gelben mit Freiwürfen im Rennen. So war knapp eine Minute vor Schluss der Favorit nur noch mit einem Punkt vorn – Auszeit, Durchatmen, bei den Offiziellen aus Schwelm falteten sich die ersten Hände zum Gebet. Das schien geholfen zu haben. Denn wo bis dahin die Dreier für Düsseldorf fielen, schien der Korb plötzlich wie vernagelt. Schwelm dagegen konnte seine Freiwurfchancen nutzen und brachte den Zittersieg mit 74:78 nach Hause.

      Fazit:

      Das letzte Heimspiel der Saison macht gleich Lust auf die nächste Spielzeit 17/18. Was für eine Kulisse, was für ein starkes Spiel der Düsseldorfer und was für ein rundum gelungenes Event, dass trotz des Andrangs vom Gastgeber souverän und sicher über die Bühne gebracht wurde! Hätte nur Lewis annähernd seine Normalform in der Dreier-Verwertung gehabt, wäre die Sensation perfekt gewesen. Aber hätte, hätte, Fahrradkette – Glückwunsch an den Aufsteiger EN Baskets, wir freuen uns auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen in der Pro-B!

      Team:

      Jeremy Lewis (18), Marko Lovric (3), Paulius Kleiza (22), Alex Goolsby (7), Anton Zraychenko (0), Milan Kolovrat (4), Yannik Mettner (DNP), Sebastian Kehr (8), Max Dohmen (11)

    • 20.03.2017
      An diesem Samstag um 19 Uhr empfängt das 1st Team den Tabellenführer EN Baskets Schwelm, der mit einem Sieg im Home of the ART Giants den direkten Wiederaufstieg klarmachen könnte. Die …
      Eins ist klar: Wer als Schwelmer Fan am Wochenende spontan überlegt, sich auf den Weg nach Düsseldorf zu machen, wird leider wieder nach Hause fahren müssen oder sich statt Basketball die Altstadt anschauen müssen: alle Tickets für die Gäste sind bereits vergeben. Anders sieht es für die Düsseldorfer Fans aus. Gegen Vorlage eines Personalausweises sind noch Tickets zu haben. Voraussetzung dafür ist die Melde-Adresse in Düsseldorf oder einer angrenzenden Stadt. Wer also nicht aus Düsseldorf, Neuss, Hilden, Meerbusch, Ratingen, Erkrath kommt, muss leider draußen bleiben.

      Vereinsmitglieder aufgepasst!

      Vereinsmitglieder und Eltern von Vereinsmitgliedern brauchen keine Meldeadresse in Düsseldorf und Umgebung vorzuweisen. Aber für alle gilt: wenn auch die Heimtickets ausverkauft sind, schließt die Abendkasse und es wird aus sicherheitsteschnischen Gründen keinen Einlass mehr geben. Es lohnt sich also, als Düsseldorfer Fan zeitig da zu sein: Die Abendkasse öffnet um 17.30 Uhr.

      Dauerkartenbesitzer haben ihren Platz reserviert.


      Besitzer einer Dauerkarte müssen sich keine Sorgen machen. Für sie ist auf jeden Fall Einlass, auch wenn die Abendkasse schon geschlossen hat.

    • 12.03.2017
      Die Saison neigt sich dem Ende zu und für die Fans des Düsseldorfer Basketballs war der Besuch am vergangenen Samstag im Home of the ART Giants Pflichttermin, um das seit Jahresanfang …
      Aber der Reihe nach:
      In der Woche erreichte Headcoach Jonas Jönke eine Hiobsbotschaft – Power Forward Dainius Zvinklys zog sich eine Muskelverletzung zu und sollte am Samstag passen müssen. Eine halbe Vorsichtmaßnahme, aller Voraussicht nach wird er beim Halbfinale des Pokals wieder dabei sein. Demzufolge ersetzte Düsseldorfer Urgestein Dohmen den Litauer, ergänzt durch die Starter Lewis, Kleiza, Kehr und Goolsby. Und die Düsseldorfer legten los wie die Feuerwehr. Clevere Plays und gute Einzelaktionen rollten die überforderte Defense der Gäste auf, man operierte nach Belieben. Besonders Lewis ließ die Gegenspieler reihenweise stehen und markierte einen Dreier nach dem anderen (4 Treffer bei 6 Versuchen in der 1. Halbzeit). Da wollten Goolsby und Kleiza nicht zurückstehen, auch sie ließen Dreier regnen. Was sich auf dem Papier vielleicht wie Ego-Shooting anhört, ist das Resultat von Teamplay: das 1st Team wirkte homogen, motiviert und geschmeidig. 21 Assists sprechen eine deutliche Sprache, angeführt von Goolsby (7). Erfruelich, dass der sonst so starke für das Team spielende Shooting Guard diesmal selbst herausragende Werte auf dem Scoring-Zettel hinterlassen durfte: Eine Trefferquote von fast 60% aus dem Feld bei 5 von 7 Dreiern darf man sich auch mal übers Bett hängen. Demzufolge sah es selbst nach NBA-Maßstäben zur Halbzeit nach einem Blow-out aus, einer vernichtenden Niederlage (60:37).
      In der Pause durften sich die Essener ein bisschen sammeln. Vielleicht wollte der Ex-Düsseldorfer und Spielertrainer "Sebo" Rathjen an alter Wirkungsstätte keinen schlechten Eindruck hinterlassen, denn die Adler gaben nicht auf, sondern wollten in der zweiten Halbzeit mitspielen. Tatsächlich konnten die Gäste das Spiel von nun an ausgeglichen gestalten. Sicherlich sehr begünstigt davon, dass Coach Jönke nun seine beiden Topspieler Kleiza und Lewis nicht mehr gemeinsam auf das Parkett ließ und sich stattdessen Spieler aus der zweiten Reihe auszeichnen durften. Auffällig dabei: Milan Kolovrat. Der baumlange Center konnte mit diversen guten Aktionen aufwarten und punktete zuverlässig, mustergültig bedient von seinen Teammates. 62,5% Trefferquote aus dem Feld, da darf man stolz darauf sein, dazu kam noch ein Dreier und 9 Rebounds. So konnte Kolovrat mit 16 Punkten zum Club der "Double Digits" aufschließen, insgesamt erreichten fünf Düsseldorfer Spieler zweistellige Punktzahlen. Beinahe unter ging da das Double-Double von Sebastian Kehr (12 Punkte/11Rebounds), der sich mit Essens Topscorer Dijon Smith packende Duelle unter dem Korb lieferte. Mettner aus der 2. Mannschaft der ART Giants machte mit einem krachenden Dunk im Fastbreak auch gefühlt den Deckel drauf und trotz der steigenden Dreier-Quote der Gäste spielte das 1st Team die Partie souverän nach Hause (Endstand 97:77).

      Fazit:
      Wer nörgelt, dass hier kein 100er-Ergebnis herausgesprungen ist, nörgelt auf allerhöchstem Niveau. Das 1st Team zeigte streckenweise Zauber-Basketball mit No-Look-Pässen und Dreiern von beyond-beyond (weit hinter der Dreier-Linie). Essen wirkte in der 1.Halbzeit geradezu tapsig und jeder in der Halle fragte sich, wie man das Hinspiel eigentlich verlieren konnte. Erfreulich, dass die 2. Reihe auch glänzen konnte. Niemand neidete dem anderen die Punkte, so sieht eine intakte Mannschaft aus. Jetzt gilt es die Aufmerksamkeit auf das Halbfinale am Freitag im Pokal gegen die WWU Baskets Münster zu richten, bei denen man ja noch eine Rechnung auf hat.

      Team:
      Jeremy Lewis (18), Marko Lovric (3), Paulius Kleiza (18), Alex Goolsby (16), Anton Zraychenko (2), Milan Kolovrat (16), Yannik Mettner (4), Sebastian Kehr (12), Max Dohmen (8)

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