Berichte
14.04.2016, 22:46 Uhr
U14.2.: Giants spielen gegen Leichlingen nur zwei Viertel
Nachdem die U14.2 der Giants vor den Osterferien mit einem deutlichen und überzeugenden Sieg gegen den DJK Köln-Nord (98:46) den neunten Platz in der Jugendregionalliga 1 gefestigt hatte, wartete an diesem Wochenende mit dem zweitplatzierten Leichlinger TV ein schwerer Gegner in heimischer Halle. Doch die Jungs hatten Selbstvertrauen aus den Erfahrungen des internationalen Osterturniers in Wien mitgebracht. Wer dort gegen Mannschaften wie ALBA Berlin antritt und kämpft und auch gegen Teams aus Italien und Österreich seinen Härtetest bestehen muss, hat vor einem Gegner aus Leichlingen nur noch mäßigen Respekt.

Das zeigte sich ab der ersten Minute. Coach Gianluca hatte das Team gut eingestellt und endlich funktionierte es als Ganzes. Durch ein schönes Teamplay der Giants war nicht zu merken, wer Tabellenzweiter und wer Tabellenerster war. Die Defense der Düsseldorfer funktionierte gut und im Angriff traf ein gut aufgelegter Thamy Will (16) unterstützt von Moritz Schmelzer (2 Dreier). Völlig verdient stand es zur 9. Spielminute 9:9. Durch eine Unkonzentriertheit in der letzten Minute konnte Leichlingen eine kleine Führung (9:13) herausspielen. Auch wenn die Gäste im zweiten Viertel besser ins Spiel kamen, hielt Düsseldorf weiter mit. 22:28 zur Pause.

Doch ab dem dritten Viertel wurden die Düsseldorfer Fans enttäuscht. Anstatt an die gute Leistung der beiden ersten Viertel anzuknüpfen, lief auf Düsseldorfer Seite nichts mehr. Auch der zwischenzeitliche Austausch der gesamten spielenden Fünf brachte keine Wende. Am Ende gewann Leichlingen verdient mit 31:67. Die beiden letzten Viertel vergessen die Giants am besten und knüpfen am nächsten Samstag gegen Grevenbroich an die Leistungen der beiden ersten Viertel an. Dann, aber nur dann ist ein Sieg gegen den Tabellensiebten gut möglich.

 

Es spielten: Thamy Will 16; Miguel Santos und Moritz Schmelzer je 6; Tim Clüver 2; Jonas Rein 1; Panagiotis Chandolias, Johan Mattis Gotthardt, Laurent Hoxha, Ali Isleyen, Ted Jacobs; Malte Rein und Noah Steinberg