Saisonpause 1st Team
Berichte
01.03.2015, 22:24 Uhr
U12.1: Revanche gegen Telekom Baskets Bonn glückt nicht

 

Nach dem Auswärtssieg in Schwelm hatten die jungen Giganten sich vorgenommen endlich einmal ein Spiel gegen ein Team zu gewinnen, das in der Tabelle besser platziert ist. Doch wie in so vielen Spielen zuvor war die U12.1 dicht dran und zeigte eine gute Leistung, die sie aber nicht konsequent durchhalten konnte. Und so glückte es auch diesmal nicht. Die Revanche gegen Bonn misslang.

Erneut starteten die Giants verhalten. Zwar spielten sie sich über schöne Spielzüge gute Chancen heraus, doch am Brett war die Trefferausbeute mager. Die Gäste agierten zu dieser Zeit etwas souveräner aber keineswegs unerreichbar. So lagen die Hausherren nach dem ersten Viertel auch „nur“ 12:17 zurück. Im zweiten Viertel kamen die Düsseldorfer besser ins Spiel. Insbesondere die Defense stand sehr gut, was dazu führte, dass den Bonnern nicht mehr viele Treffer gelangen. Trotz vieler Chancen blieben die Giants aber am Brett erneut unter ihren Möglichkeiten. Immerhin gestalteten sie das Viertel mit 13:14 ausgeglichen und gingen mit einem Rückstand von 25:31 in die Pause.

Aus der Pause kamen die Düsseldorfer wie ausgewechselt. Dynamisch, schnell nach vorne und sicher am Brett wurden endlich Treffer erzielt. Und die Defense stand weiter sehr sicher. Eine tolle Punkteserie der Giants schloss Johan Mattis Gotthardt in der 27. Minute mit einem Dreier zum 43:38 ab. Doch schon mit dem Gegenzug bahnte sich das Unheil an. Die Bonner konterten sofort mit einem Dreier. Trotzdem stand es vor dem letzten Viertel noch 44:42 für die Giants. Doch ab der 34. Spielminute brach das Unheil über das junge Team herein. Mit vier Dreiern in zwei Minuten entschied Bonn das Spiel für sich. Von diesem Schock erholten sich die jungen Giganten nicht mehr und mussten die Partie mit 60:69 an die Gäste geben.

Auch wenn zum Schluss der letzte Biss gefehlt hat. Die Mannschaft hat erneut gezeigt, welch ein tolles Potenzial in ihr steckt. Es ist ihr zu wünschen, dass sie im nächsten Spiel endlich einmal bis zum Ende konzentriert durchhält und Zählbares mit nach Hause nimmt.

Moritz Schmelzer 14; Pascal Keune 11; Felix Küppers 10; Panagiotis Chandolias 7; Simon Hessou 6; Tasso Ringel 4; Johan Mattis Gotthardt 3; Luky Pobric und Thamy Will je 2