Berichte
02.02.2015, 22:25 Uhr
U12.1: Starke Wuppertaler nicht zu bezwingen

Nachdem das unglücklich verlorene Spiel der Vorwoche in Köln den jungen Giganten am grünen Tisch mit 20:0 zuerkannt worden war, bot das Spiel gegen die drittplatzierten SW Baskets aus Wuppertal die Chance, in der Tabelle einen Sprung nach oben zu machen. Hatten die Düsseldorfer das Spiel in der Hinrunde noch klar gewonnen, vermochten sie diesmal die hervorragend aufgelegten Hausherren nicht zu besiegen.

 Dabei begann das Spiel ganz hoffnungsfroh. Trotz der frühen Anreise am Sonntagmorgen gestalteten die Gäste das Spiel die ersten Minuten ausgeglichen und spielten überzeugend auf. So stand es nach acht Minuten nur 22:21 für die Wuppertaler. Doch plötzlich riss der Faden. Bereits in den letzten zwei Minuten des ersten Viertels wurden fünf Punkte kassiert, so dass dieses mit 27:21 verloren ging. Dies setzte sich im zweiten Viertel fort, das klar mit 22:16 an Wuppertal ging. 

Nach der Pause kamen die Düsseldorfer motivierter auf das Spielfeld. Sie zeigten jetzt eine durchaus ansehnliche Leistung und gestalteten das Spiel ausgeglichen. Gleichzeitig gelang es den Giants aber nicht, den Rückstand zu verringern. Es blieb nach dem mit 17:17 ausgeglichenen drittel Viertel bei dem Rückstand von minus 12 wie bereits zur Pause. Am Ende konnte das junge Düsseldorfer Team noch einmal ein Schüppchen drauflegen und wenigstens das letzte Viertel mit 25:21 für sich entscheiden. An der Niederlage mit insgesamt 87:79 änderte dies nichts. Ein großes Lob muss an die Wuppertaler gehen. Mit nur sieben Spielern zeigten sie eine hervorragende Leistung. In dieser Form verzieh der Gegner die zeitweisen Schwächen der jungen Giganten nicht, obwohl sie eine durchaus ansprechende Leistung gezeigt hatten, wenn auch wieder einmal nicht konstant über das gesamte Spiel hinweg. 

Nach den ersten schweren Spielen der Hinrunde tut es dem jungen Team sicher gut, jetzt etwas Luft zu schnappen. Das nächste Spiel steht erst nach Karneval in Schwelm an. 

Pascal Keune 26; Felix Küppers 24; Simon Hessou 22; Tasso Ringel, Panagiotis Chandolias und Malte Rein je 2; Moritz Schmelzer 1